Kategoriearchive: Fiktion

Start der neuen PPM-Saison

HC Imperials Berlin Logo

Für die HC Imperials Berlin beginnt heute die neue Saison beim Powerplaymanager. Das gibt eine kurze Gelegenheit in die vergangene Saison zurück zu blicken und einen Ausblick in die neue zu wagen.

Nachdem der Eishockeyverband das Ligensystem neu ordnete, fanden sich die Imperials plötzlich eine Ligaklasse weiter oben wieder und sollten von nun an viertklassig spielen. Die Bandbreite der in Liga IV.33 antretenden Mannschaften war sehr groß und die Berliner befanden sich statistisch gesehen im Mittelfeld. Da war es auch nicht verwunderlich, dass die Parole zu Saisonbeginn war, eine Mittelfeld-Position in der Liga einzunehmen, hatte man die Mannschaft in der Saison zuvor doch gerade einmal übernommen und vor dem drohenden, völligen Abseits in der fünften Ligaklasse bewahren können. Doch die Saison 9 des Verbandes sollte für den Hockey Club deutlich überraschender verlaufen. So hatte man nach dem 15. Spieltag einen Vereinsrekord zu verbuchen, der wohl eine Weile ungeschlagen bleiben dürfte. Erst der spätere Meister war in der Lage, die Berliner am 16. Spieltag in ihre Schranken zu weisen und so können die Jungs stolz auf eine Siegesserie von 15 Spielen nacheinander sein. Auch der Rest der regulären Saison verlief weiter unter dem Motto “Alles oder nichts” und am Ende fand man sich auf einem hervorragenden 2. Tabellenplatz wieder, eine Position, die man eigentlich für andere Titelaspiranten erwartet hatte. Am Ende hatte man neben dem Meister als einzige Mannschaft mehr als 100 Punkte auf dem Konto und eine Tordifferenz von +203. Gerechnet hatte in Berlin niemand damit.
In den darauf folgenden Playoffs musste man der Realität dann leider wieder in deren hässliche Fratze schauen. Schon in der ersten Runde verletzten sich sowohl Fábián Lisztes (FRA, Verteidiger und All-Star-Spieler der Saison) als auch Luke Hermesmeyer (DEU, Center) schwer und sollten für die restliche Saison nicht mehr spielbereit sein. Damit fehlte den vom Verletzungspech geplagten Berlinern zu diesem Zeitpunkt praktisch eine gesamte Reihe, noch dazu jetzt hochkarätig besetzt. Es kam, wie es kommen musste und man verlor sowohl gegen den späteren Vizemeister als auch im Spiel um Platz 3 und musste sich am Ende mit dem 4. Platz zufrieden geben. Das war insgesamt am Ende schon eine bittere Enttäuschung, insbesondere weil ohne die Verletzten möglicherweise mehr zu holen gewesen wäre. Schließlich erfreute man sich dann aber doch in Berlin an der erfolgreichsten Saison der Mannschaft überhaupt, vergaß die bitteren Niederlagen und feierte ausgelassen und nun mehr unter Freudentränen als wäre man selbst der Meister geworden. Der Dank geht an dieser Stelle an die Fans, die nicht nur bei Heimspielen für oftmals volles Haus gesorgt haben, sondern auch zahlreich zu Auswärtsspielen angereist sind. Die Team-Verantwortlichen, die mit dieser Entwicklung in logistischer Hinsicht teilweise überfordert wirkten, versprachen für die neue Saison Besserung und so werden inzwischen Mitreisegelegenheiten als auch Fanbusse vom Team organisiert. Das ist wohl das Mindeste, das die Mannschaft ihren großartigen Anhängern zurückgeben kann.

Die Bilanz der vergangenen Saison kann sich sehen lassen:

  • Tabellenplatz 2 in der regulären Saison
  • Platz 4 nach der gesamten Saison
  • 3 von 6 Spielern des Liga-Allstar-Teams kommen von den HC Imperials Berlin
  • Mit Svend Seyer (DNK, Flügelspieler) stellt man den Torschützenkönig der Liga (37 Tore).
  • Insgesamt 6 Spieler sind ausgezeichnet worden, zu den TOP 10 Spielern der Liga zu gehören, u.a. im Ranking “Bester Verteidiger”, “Bester Scorer” oder auch “Bester Torhüter”.

Das Management der Berliner entschied zudem am Ende der Saison, dass die folgenden Spieler in die Hall-of-Fame des Vereins aufgenommen werden:

Diese überaus erfolgreiche Saison wirft natürlich ihren Schatten voraus auf die neue, heute beginnende Saison. Die Vereinsführung versucht sich darin, die Erwartungen zu bremsen. Manager David R. auf der Pressekonferenz: “Wir möchten uns nicht an zu hohen Erwartungen an uns selbst übernehmen und am Ende daran zerbrechen. Wir haben in der vergangenen Saison ohne Zweifel ein hervorragendes Ergebnis erzielt aber im Wesentlichen Konsolidierungs- und Entwicklungsmaßnahmen getroffen. Wir setzen intensiv auf Jugendarbeit und bauen unsere Bemühungen auch in der neuen Saison deutlich aus. Mit mehr als 20 Mio PPM$ sind unsere Jugendförderungseinrichtungen ausgebaut worden, das ist ganz klar Geld, das uns bspw. auf dem Transfermarkt fehlt, das müssen wir uns offen eingestehen. Zudem sind wir der festen Überzeugung, lokale Talente gehören gefördert und so verzichten wir seit geraumer Zeit in der Regel auf den Einkauf von ausländischen Starspielern und geben Heranwachsenden Talenten Gelegenheit sich bei uns zu beweisen. Die Konkurrenzfähigkeit wächst so jedoch – und das ist sicher den meisten Anwesenden klar – langsamer im Vergleich zu anderen Teams. Wir möchten diese Saison gern wieder um einen Playoff-Platz mitspielen und wenn es am Ende der Saison heißt, dass wir wieder 4. geworden sind, werden wir sehr glücklich damit sein. Das heißt aber nicht, dass ein 8. Platz uns sehr viel weniger Freude machen würde. Unser Anlauf ist einfach etwas länger, doch auch wir schaffen den Sprung.”

Zum Saisonauftakt begrüßt man in heimischer Kulisse direkt den Gegner aus der vergangenen Playoffrunde im Spiel um Platz 3, wo man zwei bittere Niederlagen einstecken musste. Zwar müssen die Imperials auch heute verletzungsbedingt auf ihren Kapitän verzichten, doch ist man guter Dinge, zumindest nicht wieder in einem Shutout untergeht. Ein Sieg gegen das Team “Frozen Crew” aus Nordrhein-Westfalen wäre sicherlich sehr erfreulich, doch realistisch gesehen wird das nicht drin sein. In Berlin wird aber niemand von einem verpatzen Saisonstart sprechen, wenn man heute keine 3 Punkte mitnehmen kann. Kämpfen lautet die Parole und auf das Ergebnis darf man gespannt sein.

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Csillian Brotherhood Kommuniqué #ICO-ATHISS-NVC0-1

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Betreff: Kommuniqué #ICO-ATHISS-NVC0-1 

Meine Brüder und Schwestern,

die Durchdringung der Basis des Imperiums durch unsere Bruderschaft scheint zu gelingen. Wir haben an wesentlichen Schlüsselpositionen Stellung bezogen und konnten Vorgesetzten Loyalität vorspielen. Das geht soweit, dass selbst Darth Malgus auf uns aufmerksam geworden ist und uns mit wichtigen Aufgaben betraut. Für diejenigen unter euch, die mit diesem Namen nichts anfangen können: Darth Malgus ist einer der Sithlords, der den Angriff auf Coruscant anführte. Er war es, der den Tempel der Jedi direkt angegriffen und mit einem Dutzend Sith-Kriegern in Schutt und Asche legte. Das Ergebnis kennen wir alle: Der Vertrag von Coruscant und damit der bis heute so zerbrechliche “Frieden” zwischen der Republik und dem Imperium.

Lord Malgus hatte uns nun dazu aufgefordert, uns nach Athiss zu begeben. Eigentlich ist das Sperrgebiet, nachdem der Imperator dort einen Sithlord in dessen Grabkammern einsperren ließ. Offensichtlich hat ein republikanischer Ausgrabungstrupp nicht ganz verstanden, was es heißt, wenn der Kaiser einen derart dunkeln Planet zum Sperrgebiet erklärt. Malgus befürchtet nun, dass unkontrollierbare Kräfte entfesselt werden könnten, an denen dort experimentiert wurde. Vier mutige Schergen der Bruderschaft inklusive meiner selbst haben sich in das Abenteuer gewagt. Zusammn mit Leta’yas’uweba, Xorron und Lucios ging es mit einer imperialen Fähre nach Athiss.

Die Geheimdienstberichte waren korrekt. In der Tat fanden wir einige republikanische Elemente vor, die jedoch bereits unter dem Einfluss fremder Mächte standen. Die Bedrohung hier war eindeutig nicht das korrupte Gesindel, das der Senat aus Coruscant hierher entsandt hat, sondern die einheimischen Wesen, die ebenfalls von der dunklen Seite der Macht beeinflusst sind sowie die Sith-Jünger, die sich dem vom Imperator verbannten Lord andienen und ihn verehren. Es war ein hartes Stück Arbeit sich durch die verbliebenen Wälder und Ruinen hindurch bis zu den Hauptgrabkammern zu schlagen. Der Sithlord, auf den wir trafen, war ein wahrer Meister der Machtbeherrschung. Doch wir waren ein eingespieltes Team. Mit vereinten Kräften und nicht ohne heftiges Blutvergießen konnten wir sowohl die Republik daran hindern, einen Nutzen aus der Ausgrabungsmission zu ziehen, als auch den Sithlord an der Wiedererstarkung hindern. Das wäre ein wirklich unangenehmer Gegner geworden, wenn man ihm erlaubt hätte, sich weiter zu entwickeln.

Die Abschlussbesprechung mit Lord Malgus war kurz und bestimmt. Ich denke, wir haben dem Sith gezeigt, dass wir zwar Aufträge seiner Lordschaft annehmen und auszuführen wissen, uns jedoch nicht von ihm wie Sklaven behandeln lassen. Ob das in der frühen Phase ein guter Schachzug war, wird sich zeigen, doch die Überheblichkeit, mit der die Sithlords die Bewohner des Imperiums behandeln, muss eingedämmt werden. Nicht mit uns, Brüder und Schwestern.

Wir sind der Kontrast!

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Csillian Brotherhood Kommuniqué #ICO-NALHUT-NVC0-1

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Betreff: Kommuniqué #ICO-NALHUT-NVC0-1 

Brüder und Schwestern der Csillian Brotherhood,

ich bin auf Nal Hutta angekommen. Die nichtsahnenden Lakaien des Imperiums, deren Marionettenherrschaft über die Chiss Ascendancy auf unserem Heimatplaneten ein Ende finden muss, haben mich entsandt, um die Reihen der Hutten zu infiltrieren. Ein weiterer Versuch der Sith Einfluss auf ein Territorium zu nehmen, das ihnen nicht zusteht. Als Agent des Imperiums stelle ich mich planmäßig vorerst gut mit diesem rassistischem Abschaum, der uns auf Csilla zu unterdrücken versucht. Nal Hutta ist ein merkwürdiger Fleck im Universum. Es ist warm und feucht, Sumpflandschaften und überall diese provisorisch wirkenden Aufbauen der Hutten. Habe beschlossen, dem Planeten wieder seinen ursprünglichen Namen “Evocar” zu geben, wenn die Hutten in ihrem eigenen Schleim ersoffen sind. Widerliche Geschöpfe. Sind der Überzeugung, der Planet gehöre ihnen und behandeln die Eingeborenen wie Dreck. Mich ereilt so etwas wie ein Déjà-vu.

Über den Imperialen Geheimdienst bin ich an einen Hutten gelangt, der Einfluss auf dem Planeten zu haben scheint. Kontakt zu dessen in Ungnade gefallenen Mittelsmann hergestellt, der sich dem Imperium anbiedert, in dem Glauben, es würde siegreich aus den unvermeidlichen Konflikten mit der Republik hervorgehen. Habe ihn in diesem Glauben gelassen. Bin mir noch nicht sicher, ob der Mann seinen Aufenthalt in der Nähe der Hutten überleben wird. Es wäre denkbar, dass das Imperium durch dessen Inkompetenz Schaden erleiden könnte. In diesem Falle fördere ich seine Karriere gern.

Es gibt Hervorragendes zu berichten. Ein Kopfgeldjäger namens Leta’yas’uweba hat beschlossen, sich der Bruderschaft anzuschließen. Offensichtlich wurden wir beide von ein und derselben Person mit einer Mission beauftragt. Ein ehemaliger Sith-Akolyth hat seinen Sohn der Mutter entrissen und will ihn nun nicht nach Korriban entsenden aus Angst er könne dort sterben. Habe Vater und Sohn gesehen. Der Vater kann froh sein, die Begegnungen auf Korriban überlebt zu haben. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, so mein Eindruck. Für das Kind ist es besser, schnell auf Korriban zu sterben. Es gab einen Disput mit Yas über meine wohl offensichtlicher werdende Entscheidung, den Vater aus dem Leben zu nehmen. Doch der fiel schneller um, als Yas Widerspruch einlegen konnte. Meine Überzeugung, dass dem Imperium mit dem unfähigen Sohn in der Sith-Akademie mehr geschadet würde, war scheinbar überzeugend. Habe in Yas einen überzeugten Gegner der Chiss Ascendancy gefunden. Bewegende Geschichte. Mitgliedschaft in der Bruderschaft ist beschlossene Sache. Sein Blaster hat mir bereits aus brenzligen Situationen geholfen. Ich denke, ich habe einen Weggefährten gefunden, der ähnliche Ambitionen gegenüber unseren Unterdrückern hegt.

Wir sind der Kontrast!

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Volle Fahrt voraus unter neuem Franchise

Seit einigen Tagen tritt das Berliner Eishockeyteam unter einem neuen Franchise auf. Aus dem Schatten des riesigen Bruders und fünffachen Deutschen Meisters getreten, präsentiert sich der Viertligist nun unter dem Namen “Hockey Club Imperials Berlin”. Ein neues Logo und auch Anpassungen am Stadion runden das neue Selbstbild des Teams ab.

Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass die Imperials die ersten beiden Liga-Heimspiele bereits für sich entscheiden konnten. An der Spitze der Liga hat sich damit nicht viel getan, nach wie vor führen die ungeschlagenen Pinguine die Tabelle an, dicht gefolgt von den Berlinern in neuem Gewand, die allerdings nun bereits sechs Punkte Vorsprung auf Rang 3 aufweisen können und sich so ein kleines Polster für die schwierigen Spiele zur Hälfte der Rückrunde schaffen konnten.

 

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Pinguine beenden Berliner Rekordjagd

Nachdem die Berliner Eisbaeren in die Liga IV.33 aufgestiegen sind, konnten in der neuen Saison bereits die ersten 15 Spieltage gewonnen werden. Dieses mehr als überraschende Ergebnis für den Aufsteiger bescherte den Berlinern bereits jetzt einen Vereinsrekord nach dem anderen. Im heutigen Spitzenspiel gegen die Reichshof Penguins musste sich das klare Außenseiterteam am 16. Spieltag in einem hart umkämpften Spiel jedoch dem Spitzenreiter und haushohen Favoriten geschlagen geben und haben damit erstmals in dieser Saison Punkte liegen lassen.

Das Spitzenspiel zwischen den beiden Tabellenführern, die punktgleich und damit beide bisher komplett siegreich durch die Saison marschiert sind, war von vorn herein temporeich. Die Gastgeber aus Reichshof drückten mächtig auf das Tor der Berliner, Torwart Kenneth Raben, der für den verletzten Veikko Norjavuori zwischen den Pfosten stand, hatte viel zu tun und glänzte mit gigantischen Saves, hielt sein Team im Spiel. Den heutigen Torreigen eröffneten schließlich die Eisbaeren selbst als nach gut 6 Minuten Spielzeit Luke Hermesmeyer für die Berliner traf. Bereits das erste Drittel machte deutlich, wer hier der Hausherr ist, doch so sehr die Pinguine auf das Tor drängten, sie brachten die Scheibe einfach nicht im Netz unter. Die Berliner mussten im zweiten Drittel schließlich doch ins eigene Netz greifen, zu Beginn des letzten Drittels stand es allerdings noch 2:3 aus Sicht der Pinguine. Im letzten Drittel verließ die Eisbaeren die Kraft und so gelang den Favoriten doch noch ein zweifacher Torerfolg. Auch mit 6 Mann auf dem Eis gelang es den Berlinern nicht, einen rettenden Ausgleich zu erzielen und so siegte der Titelaspirant aus Reichshof schließlich mit 4:3.

Vor dem Spiel hatte man ein deutlich höheres Ergebnis zugunsten des Tabellenführers erwartet. Buchmacher handeln die Pinguine als klaren Meisterschaftsfavoriten. Die Berliner Eisbaeren, die durch teilweise glückliche Spielerfolge die Liga mit anführten, hielten jedoch klar gegen die drückende Übermacht und konnten durch eine gut organisierte Defensive und einen hervorragenden Goalie weitere Treffer verhindern. Für die Pinguine ist dieser Sieg sicherlich zu erwarten gewesen, die deutlich schlechtere Chancenausbeute sollte jedoch ein Warnsignal sein. Dieses Spiel hätte deutlicher ausgehen müssen, dazu hätten die Pinguine aber im Abschluss treffsicherer sein müssen.

Berlin verliert den Anschluss an die Spitze, kann sich aber weiterhin an Position 2 der Liga behaupten und hat noch immer drei Punkte Vorsprung vor dem ersten Verfolger. Besonders erfreulich aus Berliner Sicht ist die Tatsache, dass sowohl Kenneth Raben im Tor als auch Luke Hermesmeyer als Center in das All Star Team des Spieltags gewählt wurden, die Pinguine dagegen gehen hier heute leer aus. Die nach Reichshof mitgereisten Fans feierten trotz Niederlage ausgelassen, hatten sie doch ebenso wie die Fans der Gastgeber ein hervorragendes Spiel gesehen, in dem sich ihre Mannschaften in Hochform präsentierten.

Die Berliner danken den Pinguinen für ihre Gastfreundschaft und ein spannendes Spiel und freuen sich auf den Abschluss der Hinrunde, die auch mit dieser Niederlage nicht weniger rekordverdächtig sein wird.

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Überraschender Heimspielerfolg gegen München

Zwei Tage nach dem Saisonauftakt gaben die Berliner nun ihr Heimspieldebut in der neuen Saison. Obwohl Ligaexperten und Wettbüros die Gäste aus München als klaren Favoriten sahen, konnten die Eisbaeren in einem regelrechten Eishockeykrimi ein schon verloren geglaubtes Spiel drehen und sicherten sich in der Verlängerung den überraschenden Sieg in einem fast ausverkauftem Stadion.

Die Situation vor dem Spiel

Es gibt ein paar organisatorische Neuigkeiten aus Berlin zu vermelden. Zum einen verstärkt Vincent Ulbricht als neuer Sportlicher Direktor die Funktionärsriege des EHC zum anderen geben die Eisbaeren bekannt, weitere 2 Mio € in die Jugendarbeit durch den Ausbau der eigenen Sportschule zu investieren. Für die Berliner ist klar: Wir wollen keine komplette Legionärsmannschaft werden sondern aktiv auf Nachwuchsförderung setzen.

In der Liga stehen sich mit dem zweiten Spieltag zwei mehr oder weniger ungleiche Konkurrenten gegenüber. Die Gastgeber aus Berlin, im letzten Jahr mitten im Abstiegskampf sehen sich in dieser Saison im Mittelfeld der Liga spielen. Die heutigen Gäste zum ersten Heimspiel der Saison aus München dagegen sind klarer Titelanwärter und bestätigten diese Erwartungen auch mit ihrem beachtlichen 13:1 Erfolg im ersten Saisonspiel, setzten sich damit auch direkt an die Tabellenspitze. Doch wie schon nach dem ersten Spiel gegen Potsdam klar gemacht wurde: Die Chancen der Eisbaeren, die kommenden Spiele für sich zu entscheiden, sind eher gering.

Das Spiel: EHC Eisbaeren Berlin – Munich-Hooligans

Das Spiel begann von anfang an aufregend und hatte das Potenzial für die Fans der Gastgeber das Herzinfarktrisiko drastisch zu erhöhen. Die Münchner ließen von Beginn an keinen Zweifel an ihrer überlegenen Spielweise und drückten die heute auf Konter eingespielten Berliner ins eigene Drittel. Die ersten – überhaupt nicht zaghaften – Schüsse auf das Tor von Kenneth Raben konnten jedoch noch erfolgreich abgewehrt werden. Eine Kontersituation in der 8. Minute initiiert von Marc Klinger überraschte dann sowohl Heim- als auch Gästefans, als Mirko Metz den Puck mit einem sauberen Handgelenkschuss hinter die Torlinie bringt – der Führungstreffer für den EHC. Es folgt ein Schlagabtausch beider Mannschaften, der jedoch lange Zeit nicht von einem Torerfolg gekrönt wird. Erst in der 19. Minute gelingt Konstantin Bulychev von den Munich-Hooligans der Ausgleichstreffer, den die Gäste wohl schon lange erwartet hatten.

Das zweite Drittel des Spiels wurde zum regelrechten Albtraum für die Berliner.  Allerdings auch nicht unerwartet gelang es den Münchern ihr Spiel wie gewohnt sicher auszuziehen und hatten nun einen unglaublichen Zug auf das Tor der Gastgeber. Der Bann brach dann schließlich in der 28. Minute und nur weitere 3 Minuten später führten die Gäste das Spiel durchaus verdient mit 1:3 aus Sicht der Berliner. Besondere Aufmerksamkeit erregte die 36. Spielminute. Die Munich-Hooligans – nach einem Ellbogencheck für zwei Minuten in Unterzahl – erlegten die Eisbaeren sprichwörtlich und trafen in Unterzahl zur 1:4 Führung. Doch nicht einmal eine halbe Minute später konnten diese nachlegen und verwandelten die Powerplaysituation in ein wunderschönes Tor von Hajo Konrad und erzielten damit den Anschlusstreffer zum 2:4 Spielstand.

Was im letzten Drittel geschah kann man aus Eisbaeren-Sicht nur als ein kleines Wunder bezeichnen. Obwohl die spielerische Überlegenheit der Müncher klar zu erkennen war, schafften es die Berliner sich immer wieder zu befreien und Kontersituationen auszunutzen, um auf das Münchner Tor zu schießen.  Auf der Gegenseite muss man heute dem EHC Torhüter Kenneth Raben ein großes Kompliment aussprechen, der entgegen seiner Leistung am ersten Spieltag heute viele brandgefährliche Situationen vereitelte und so den Rückstand auf ein Minimum reduzierte. Ungefähr 6 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit geschah dann Unglaubliches. Svend Seyer traf nach einem tollen Pass von Wojciech Szyba zum 3:4 Anschlusstreffer. Das war ein Motivationsschub und keine Minute später war es Neuzugang Rareş Apachiţei, der den Ausgleich erzielte. Plötzlich war das Spiel wieder völlig offen und auf beiden Trainerbänken machten sich verwunderte Blicke breit. Die letzten vier Minuten liefen herunter, ohne dass eines der Teams noch einen Torerfolg verbuchen konnte und so ging dieses spannende Spiel in die Verlängerung.

Die Eisbaeren konnten in der vierten Spielzeit das Spielgeschehen deutlich besser kontrollieren und so führte schlussendlich ein Konter nach einer überragenden Verteidigungsleistung von Mirko Metz zum Torerfolg von Micha Wagner, der in der 63. Minute das 5:4 erzielte und damit den Krimi auf dem Eis beendete.

Die gesamte Spielzusammenfassung kann hier nachgelesen werden.

Die Situation nach dem Spiel

Bei der anschließenden Pressekonferenz ließ Eisbaeren-Manager David R. keinen Zweifel an seiner Verwunderung über den Spielausgang. Man sei ebenso überrascht wie aber auch erfreut über den unerwarteten Ausgang dieses Spiels und nehme die zwei Punkte selbstverständlich gern in die Liga mit. Der EHC Manager stellte aber auch klar, dass der Sieg das Ergebnis von Kampf und nicht unbedingt überragender Technik sei. Die Müncher waren den Berlinern heute spielerisch überlegen und am Ende war es ein überragender Kenneth Raben, der aus Sicht der Eisbaeren Schlimmeres verhinderte. Dass die Kontersituationen dann so gut genutzt werden konnten, sei erfreulich. Münchens Manager jaman99 gratulierte den Berlinern zu ihrem Erfolg: “Glückwunsch an EHC Eisbaeren Berlin. Es war ein sehr knappes Spiel, aber dazu muss ich auch sagen, dass ich zufrieden mit meinem Team bin. Es sind neue Spieler gekommen und sie konnten noch nicht so viel miteinander tranieren.”

Insgesamt ist die Punkteverteilung auf Grund der Verlängerung definitiv gerechtfertigt. Die Berliner schieben sich vorbei an den Münchern auf den fünften Platz in der Tabelle, während man in München die Tabellenführung abgeben muss und nun direkt hinter dem EHC auf dem 6. Platz rangiert.

Der 2. Spieltag (Liga V.4) im Überblick

Heimteam Gastteam Endstand Zuschauer
Deutschland Füchse (13) Deutschland African Dreamteam (14) 2:3 487
Deutschland Hamburg Storm (20) Deutschland Wild Jokerz Neuenhagen (3) 2:11 400
Deutschland EHC Eisbaeren Berlin (9) Deutschland Munich-Hooligans (1) 5:4 OT 489
Deutschland Licher Sharks (16) Deutschland Adler Potsdam (12) 1:15 322
Deutschland Esc Moskitos (2) Deutschland Andrijevci Guns (4) 4:6 1550
Deutschland Kwik-E-Mart Gougers (11) Deutschland Fishtown Bremervörde (19) 6:3 447
Deutschland Diekholzen Wild Pigs (17) Deutschland Red Devils Erfurt (10) 5:2 446
Deutschland Eisbäre Alfter (15) Deutschland SpVgg Schnuffelpuff (5) 0:7 400
Deutschland ossis six (6) Deutschland Berlin Predators (7) 3:6 400
Deutschland Kringel Kratzer (8) Deutschland EHC Bodycheck (18) 3:7 365

 

Pos Team GP W OTW OTL L Pts GF:GA GD Neueste Spiele
1 2 2 0 0 0 6 22:3 +19
2 Deutschland SpVgg Schnuffelpuff 2 2 0 0 0 6 14:0 +14
3 Deutschland Andrijevci Guns 2 2 0 0 0 6 16:7 +9
4 Deutschland Berlin Predators 2 2 0 0 0 6 13:4 +9
5 Deutschland EHC Eisbaeren Berlin 2 1 1 0 0 5 14:9 +5
6 Deutschland Munich-Hooligans 2 1 0 1 0 4 17:6 +11
7 Deutschland Adler Potsdam 2 1 0 0 1 3 20:10 +10
8 Deutschland Esc Moskitos 2 1 0 0 1 3 16:7 +9
9 Deutschland ossis six 2 1 0 0 1 3 12:9 +3
10 Deutschland Kringel Kratzer 2 1 0 0 1 3 11:10 +1
11 Deutschland Kwik-E-Mart Gougers 2 1 0 0 1 3 8:7 +1
12 Deutschland Red Devils Erfurt 2 1 0 0 1 3 6:7 -1
13 Deutschland Diekholzen Wild Pigs 2 1 0 0 1 3 5:9 -4
14 Deutschland African Dreamteam 2 1 0 0 1 3 6:11 -5
15 Deutschland EHC Bodycheck 2 1 0 0 1 3 8:14 -6
16 Deutschland Füchse 2 0 0 0 2 0 5:11 -6
17 Deutschland Eisbäre Alfter 2 0 0 0 2 0 1:14 -13
18 Deutschland Fishtown Bremervörde 2 0 0 0 2 0 4:18 -14
19 Deutschland Licher Sharks 2 0 0 0 2 0 4:25 -21
20 Deutschland Hamburg Storm 2 0 0 0 2 0 3:24 -21

 

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Eisbaeren gewinnen Auftaktspiel in Potsdam

Mit dem gestrigen Spiel gegen die Adler Potsdam hat die PPM-Liga V.4 die achte Saison eingeläutet. In einem turbulenten Spiel, und einer deutlichen Überlegenheit auf dem Eis war der zum Ende eingespielte Erfolg des EHC nicht immer sicher. Die Adler aus Potsdam kämpften stark vor eigenem Publikum und überraschten mit einer hohen Torquote.

Die Situation vor dem Spiel

Der Saisonbeginn wird von Spielern, Funktionären und natürlich den Fans schon lange herbei gesehnt. Gestern Abend war es dann endlich soweit und die EHC Eisbaeren Berlin spielten bei den Adlern Potsdam ihr erstes Saisonspiel. Über die genauen Stärken der einzelnen Mannschaften ist noch nicht immer eine klare Aussage zu treffen. Man wird davon ausgehen können, dass bestimmte Vereine, die auch schon in der vergangenen Saison das Ligageschehen dominiert und teilweise nach Belieben bestimmt haben, auch diese Saison unter sich ausmachen werden. Für den EHC ist klar, dass eine Spitzenposition im oberen ersten Drittel unrealistisch ist, doch im Mitteldrittel der Liga möchte man sich am Ende der Saison doch schon gern wiederfinden. Das Programm des EHC in den ersten vier Spieltagen ist gespickt mit hochrangigen Gegnern, wovon wohl aber die Adler aus Potsdam an Spieltag Nummer 1 noch die am ehesten zu besiegbaren Gegner sein dürften. Demzufolge war das Team auch entsprechend eingestellt. Bedauerlicherweise muss die Mannschaft allerdings bereits verletzungsbedingt auf Neuzugang Tobias Jones verzichten, der eigentlich den linken Flügel verstärken sollte. Er wird jedoch wegen eines Schlüsselbeinbruchs noch einige Tage weder trainieren noch spielen können.

Das Spiel: Adler Potsdam – EHC Eisbaeren Berlin

Die Berliner begannen das erste Ligaspiel offensiv und ließen keinen Zweifel an der Erwartungshaltung dieses Spiel gewinnen zu wollen. Schon in der zweiten Minute zogen die Adler die erste Strafe und damit die erste Powerplaysituation für den EHC in dieser Saison. Ein Torerfolg blieb der ersten Powerplay-Reihe der Berliner allerdings verwehrt. Den ersten Torjubel der Saison ermöglichte Ivo Deglavs nach Assist von Hajo Konrad und Adrian Reisinger in der 7. Minute. Die beiden Vorlagengeber waren es dann auch in Minute 15, als Rolf Biermann die Scheibe zum 0:2 aus Sicht der Gastgeber eintippte. Die Adler spielten zwischenzeitlich erneut in Unterzahl.

Das zweite Drittel sollte sich zu einem Schockmoment für alle Berliner Fans entwickeln. Nur 3 Minuten nach Beginn des zweiten Drittels stand es plötzlich unentschieden, die Gastgeber aus Potsdam verwandelten zwei schöne Situationen eiskalt und ließen den Berliner Fans das Blut in den Adern gefrieren. Gleichwohl sich das Bild der spielerischen Überlegenheit auf dem Eis der Eisbaeren nicht änderte, waren es doch wieder die Adler, die in der 29. Minute den Spieß ganz umdrehten und mit dem 3:2 Führungstreffer nicht nur Verwunderung auf der Trainerbank der Eisbaeren hinterließen. Die Potsdam-Fans waren jetzt natürlich völlig aus dem Häuschen. Es dauerte nur weitere 90 Sekunden bis Ivo Deglavs das Ergebnis wieder zu einem Unentschieden bereinigte und seine Mannschaft so im Spiel hielt. Von diesem Moment war das Spiel geprägt von jeder Menge Torschüsse auf das Potsdamer Tor, von denen jedoch deutlich mehr hätten verwandelt werden müssen. Hajo Konrad und Adrian Reisinger (PP) brachten die Eisbaeren im zweiten Drittel dann noch mit 3:5 in Führung.

Das letzte Drittel war ansehnlich wie auch bereits die 40 Minuten zuvor und die Zuschauer konnten sich über Tormangel wahrlich nicht beschweren. Die Eisbaeren, die jetzt etwas das Tempo aus dem Spiel nahmen, mussten zunächst den 4:5 Anschlusstreffer in der 45. Minute hinnehmen, jedoch erhöhte Karl Heinz Buchholz nur eine Minute später wieder auf einen Zweitore-Vorsprung, der wiederum nur 90 Sekunden später wieder um ein Tor zusammenschrumpfte. Das sollte dann allerdings auch der letzte Treffer der Adler in diesem Spiel werden. Nun waren die Eisbaeren am Zug und konnten mit 3 Toren in den letzten 10 Minuten den Sack zu machen. Torschützen waren diesmal erneut Ivo Deglavs, der heute ein grandioses Spiel lieferte, sowie Neuzugang Wojciech Szyba und erneut Karl-Heinz-Buchholz.

Die Eisbaeren gewannen das Spiel vor 383 Zuschauern in der Metropolis Halle in Potsdam mit 5:9 aus Sicht der Gastgeber.

Die gesamte Spielzusammenfassung kann hier nachgelesen werden.

Besonders hervorzuheben ist bei diesem Spiel eindeutig die Trefferquote der Gastgeber. Mit über 30% haben sie den Berliner Torhütern richtig eingeheizt.

Die Situation nach dem Spiel

Die Berliner feiern den ersten Sieg im ersten Saisonspiel, wohl wissend dass die kommenden drei Spiele gegen hochrangige Gegner wohl kaum gewonnen werden können. In sofern sind diese ersten drei Punkte natürlich von besonderer Wichtigkeit. Obwohl die Leistung der beiden Torhüter nicht als akzeptabel gewertet werden kann, haben die Spieler des EHC doch eine solide Leistung gezeigt und demonstrierten auf dem Eis, dass das Ziel in der Liga nicht zu den potenziellen Absteigern zu gehören, durchaus erreicht werden kann.

Hajo Konrad konnte einen Platz als rechter Verteidiger in der Allstars-Formation des ersten Spieltages ergattern.

Der 1. Spieltag (Liga V.4) im Überblick

Heimteam Gastteam Endstand Zuschauer
Deutschland Füchse Deutschland Kringel Kratzer 3:8 371
Deutschland African Dreamteam Deutschland ossis six 3:9 354
Deutschland Berlin Predators Deutschland Eisbäre Alfter 7:1 936
Deutschland SpVgg Schnuffelpuff Deutschland Diekholzen Wild Pigs 7:0 758
Deutschland Red Devils Erfurt Deutschland Kwik-E-Mart Gougers 4:2 688
Deutschland Fishtown Bremervörde Deutschland Esc Moskitos 1:12 400
Deutschland Andrijevci Guns Deutschland Werdohler Pinguine 10:3 739
Deutschland Adler Potsdam Deutschland EHC Eisbaeren Berlin 5:9 383
Deutschland Munich-Hooligans Deutschland Hamburg Storm 13:1 504
Deutschland Wild Jokerz Neuenhagen Deutschland EHC Bodycheck 11:1 1121

 

Pos Team GP W OTW OTL L Pts GF:GA GD Neueste Spiele
1 1 1 0 0 0 3 13:1 +12
2 Deutschland Esc Moskitos 1 1 0 0 0 3 12:1 +11
3 Deutschland Wild Jokerz Neuenhagen 1 1 0 0 0 3 11:1 +10
4 Deutschland Andrijevci Guns 1 1 0 0 0 3 10:3 +7
5 Deutschland SpVgg Schnuffelpuff 1 1 0 0 0 3 7:0 +7
6 Deutschland ossis six 1 1 0 0 0 3 9:3 +6
7 Deutschland Berlin Predators 1 1 0 0 0 3 7:1 +6
8 Deutschland Kringel Kratzer 1 1 0 0 0 3 8:3 +5
9 Deutschland EHC Eisbaeren Berlin 1 1 0 0 0 3 9:5 +4
10 Deutschland Red Devils Erfurt 1 1 0 0 0 3 4:2 +2
11 Deutschland Kwik-E-Mart Gougers 1 0 0 0 1 0 2:4 -2
12 Deutschland Adler Potsdam 1 0 0 0 1 0 5:9 -4
13 Deutschland Füchse 1 0 0 0 1 0 3:8 -5
14 Deutschland African Dreamteam 1 0 0 0 1 0 3:9 -6
15 Deutschland Eisbäre Alfter 1 0 0 0 1 0 1:7 -6
16 Deutschland Werdohler Pinguine 1 0 0 0 1 0 3:10 -7
17 Deutschland Diekholzen Wild Pigs 1 0 0 0 1 0 0:7 -7
18 Deutschland EHC Bodycheck 1 0 0 0 1 0 1:11 -10
19 Deutschland Fishtown Bremervörde 1 0 0 0 1 0 1:12 -11
20 Deutschland Hamburg Storm 1 0 0 0 1 0 1:13 -12

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Saisonstart steht bevor

Am heutigen Tag beginnt die neue Saison #8 für die EHC Eisbaeren Berlin. Die vergangene, sehr durchwachsene Saison hat ein versöhnliches Ende gefunden, die Pause nach den Playoffs wurden genutzt, um das Team zu verstärken und nun steht das erste Spiel der neuen Saison auf dem Plan. Ein kurzer Abriss der Geschehnisse der letzten Wochen…

Saisonabschluss #7

Die Berliner spielten in der fünften Spielklasse in Liga V.4 und hinterließen insbesondere in den ersten zwei Dritteln der Saison eine desaströse Bilanz. Ende April übernahm das neue Management die Mannschaft. Trotz des einen oder anderen durchaus herben Rückschlags (der geneigte Leser wird sich an die Pressekonferenz mit Wutausbrüchen erinnern), gelang es dem EHC Eisbaeren Berlin die reguläre Saison auf einem Nichtabstiegsplatz zu beenden. Am vorletzten Spieltag gelang ein überraschender Coup, der das Team von Platz 17 auf den lang ersehnten 15. Rang schob, den die Verfolger am letzten Spieltag nicht mehr zurück erobern konnten. Damit war der direkte Abstieg abgewendet und eines der Saisonziele des neuen Managements erreicht.
In den darauf folgenden Platzierungsplayoffs unterlagen die Berliner in der ersten Runde unglücklich dem Gegner, konnten jedoch in den darauf folgenden Spielen ihre Gegner besiegen und haben so die Endplatzierung auf Platz 13 erreichen können.

Saisonvorbereitungen

Die Zeit bis zum Beginn der neuen Saison am heutigen Tag hat die Mannschaft damit verbracht, sich personell zu verstärken. Den Trend, den man zum Ende der Saison #7 erreichte, möchte man auch in der neuen Spielzeit fortführen. Klares Ziel ist eine Platzierung im Mittelfeld der Liga, realistisch möchte man beim neuen Management auch bleiben. Mit den direkten Abstiegsplätzen möchte man beim EHC jedenfalls nichts mehr zu tun haben.

Das Team stellt hiermit folgende neue Funktionäre vor:
– Zbyněk Šach aus Tschechien, neuer Cheftrainer des EHC,
– Seth Backlund aus Schweden, neuer Assistenztrainer der Eisbaeren,
– Vavřinec Kuřina aus Tschechien wird neuer Chefarzt der Berliner.

Spannend dürften auch die Transfers vom Spielermarkt sein. Der EHC Eisbaeren Berlin stellt für die kommende Saison neue Spieler vor:
– Wojciech Szyba, Polen, verstärkt die linke Angriffsreihe,
– Rareş Apachiţei aus Rumänien, Linksverteidiger und
– Tobias Jones aus Deutschland für die linke Angriffsreihe.

Das gesamte Team der EHC Eisbaeren Berlin ist gespannt auf die neue Spielzeit und hofft auf großen Rückhalt seitens der Fans, die in der Vergangenheit viel “leiden” mussten. Der EHC hat sich vorgenommen, die Fans nicht enttäuschen zu wollen. Und jeder im Team wird sein Bestes dafür geben.

Auf eine spannende 8. Saison.

 

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Neuer Hauptsponsor vorgestellt

Das Management des EHC Eisbaeren Berlin gibt hiermit bekannt, dass mit sofortiger Wirkung ein neuer Hauptsponsor das Team begleiten und damit auch den Start in die kommende Saison nächste Woche anführen wird.

Neuer Partner sind mit einem um 33% gestiegenen Vertragswert: Scorpions Car Sellers.

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David R.
– EHC Eisbaeren Berlin Management -

 

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Eisbaeren Berlin verlieren Schlüsselspiel in Dortmund / Wutausbruch auf Pressekonferenz

Den heutigen Tag werden das neue Management aber auch jeder einzelne Spieler des EHC Eisbaeren Berlin wohl schnell wieder vergessen wollen. Auf dem Eis lieferte man eine blamable Vorstellung und findet sich daher nun wieder auf einem Abstiegsrang wieder, in den Medien ließ insbesondere Manager David R. (tmkilla) kein gutes Haar an seiner Mannschaft. Schon während des Spiels schäumte der Manager vor Wut. Doch als Trainer Hendrik Allgeier versuchte, die blamable Vorstellung der Mannschaft auf dem Eis zu rechtfertigen platzte David R. vor laufenden Kameras der Kragen. Was war passiert?

Die Situation vor dem Spiel

Es sollte der 36. Spieltag in Liga V.4 werden, die Berliner heute zu Gast beim Ehc Dortmund, ein Spiel zwischen dem Tabellen-18. (die Gastgeber) und dem 16. Platz. Hier zählt drei Spieltage vor Schluss jeder einzelne Punkt, denn die Positionen 17 – 20 sind direkte Abstiegsplätze. Die Berliner, welche seit der Übernahme des Teams durch das neue Management eine recht positive Entwicklung verzeichnen und sich in den letzten zwei Wochen aus dem Tabellenkeller auf einen Relegationsplatz schieben konnten, waren heute praktisch in der Pflicht, das Spiel gegen die Dortmunder zu gewinnen und statistisch gesehen hätten sie dies auch getan. Jedenfalls war das auch die Meinung der Buchmacher, welche die Dortmunder deutlich schlechter einschätzten.

Das Spiel: Ehc Dortmund – EHC Eisbaeren Berlin

Die Berliner begannen das Spiel erwartet offensiv, ein schnelles und hartes Spiel beider Mannschaften war erwartet worden und von Beginn an zu beobachten. Bereits nach nur 2 Minuten Spielzeit gab es für die Berliner bereits die erste Strafzeit, doch diese Strafe leitete unheilvolle 40 Minuten ein und brachten Berlin-Manager David R. auf die Palme. Das erste Powerplay des Spiels nutzten die Dortmunder, die mit einer ersten gefährlichen Torchance auch direkt mit 1:0 in Führung gingen. Eisbaeren-Torhüter Štěpán Sýkora sah dabei gar nicht glücklich aus und das sollte auch für den Rest des Spiels so bleiben.
Die Berliner dominierten das Spiel auf dem Eis praktisch zu jeder Zeit, konnten jedoch den gewaltigen Druck, den sie ausübten nicht verwerten. Kurz vor Ende des ersten Drittels hatten die Eisbaeren 15 Schüsse auf das Dortmunder Tor abgegeben und nicht einen Treffer erzielt. Ganz im Gegensatz zu den Gastgebern, die in der letzten Minute des Anfangsdrittels zum 2:0 erhöhten bei nur 8 abgegebenen Schüssen.
Dieses merkwürdige Verhältnisse sollte sich auch im zweiten Drittel fortsetzen. Die Eisbären waren nicht in der Lage ihre zwingenden Situationen in Tore zu verwandeln und so standen am Ende des zweiten Drittels 27 Schüsse auf das Dortmunder Tor nur einem einzigen Treffer in der 21. Minute entgegen. Die Trefferquote von gerade einmal 3,7% ist unterirdisch und brachte den Berlin-Manager zur Weißglut. Ganz im Gegensatz dazu die Dortmunder, die in der 37. sowie in der 39. Minute ihre Führung sogar auf ein zwischenzeitliches 4:1 ausbauten.
Betrachtete man als Dortmunder Fan das letzte Drittel des Spiels, musste man sich zwangsläufig an einen Jahrmarkt erinnert fühlen – als Schießbudenfigur. Mit einem unglaublichen Zug auf das Tor der Gastgeber drangen die Eisbaeren auf die Verbesserung ihrer Trefferquote und so gelang es den Berlinern tatsächlich drei Tore zu erzielen. Leider trafen auch die Dortmunder ein weiteres Mal, so dass die halbwegs wiedergewonnene Stärke und Motivation der Berliner im Endeffekt nicht einmal dazu reichte, das Spiel in die Verlängerung zu bringen. Da half es dann auch nicht mehr, am Ende ohne Torwart und dafür mit einem sechsten Feldspieler zu spielen.
Berlin unterliegt den Gastgebern aus Dortmund mit 4:5.

Die gesamte Spielzusammenfassung kann hier nachgelesen werden.

Die anschließende Pressekonferenz

Bei der Pressekonferenz im Anschluss des Spiels musste Eisbaeren-Trainer Hendrik Allgeier den Vertretern der Presse erklären, wie es denn sein kann, dass das Team, welches doppelt so oft auf das Tor des Gegners schießen kann, am Ende doch als Verlierer vom Eis gehen muss. Allgeier versuchte sich an Erklärungen, brachte damit aber den neben ihm sitzenden Manager David R. endgültig zum Platzen. Dieser hielt die heutige Leistung seiner Mannschaft als das Produkt von Überheblichkeit und Inkompetenz. Die in den letzten 2-3 Wochen erzielten Erfolge seien der Mannschaft wohl zu Kopf gestiegen. Wer derart fahrlässig mit seinen Chancen umgeht und es nicht schafft, den Puck im gegnerischen Tor unterzubringen, hat es am Ende einer Saison vermutlich auch nicht verdient, in der aktuellen Spielklasse zu verbleiben.

Die Situation nach dem Spiel

Die Berliner rutschen nach der Niederlage wieder auf Platz 17 und stehen damit erneut auf einem direkten Abstiegsplatz, wo man sich praktisch die ganze Saison schon vor der Übernahme des Managements durch David R. befand. Der direkte Mitkonkurrent Nano Team konnte heute dreifach punkten und schob sich an den Berlinern wieder zurück auf Rang 16. Mit 29 Punkten haben Eisbaeren zwar nur einen Punkt Rückstand auf die Plätze 15 und 16, doch das Restprogramm der Mannschaft in den letzten beiden Spieltagen der regulären Saison verheißen nichts gutes. Tröstlich ist dabei lediglich das Wissen, dass auch die direkten Konkurrenten ein ähnlich schweres Restprogramm zu absolvieren haben und so verbleibt in Berlin die Hoffnung, vielleicht doch noch einen Punkt ergattern zu können.

Der 36. Spieltag (Liga V.4) im Überblick

Heimteam Gastteam Endstand Zuschauer
Deutschland HC Aue (11) Deutschland Moskitos Oberhausen (14) 6:1 355
Deutschland Ehc Dortmund (18) Deutschland EHC Eisbaeren Berlin (16) 5:4 265
Deutschland Berlin Predators (6) Deutschland FC World X (13) 12:2 583
Deutschland SERC 04 WildWings (4) Deutschland EHC Bodycheck (9) 3:1 1398
Deutschland SpVgg Schnuffelpuff (7) Deutschland Wild Jokerz Neuenhagen (3) 1:5 1419
Deutschland Red Devils Erfurt (12) Deutschland Munich-Hooligans (5) 5:9 642
Deutschland RoBulls (15) Deutschland Nano Team (17) 3:4 329
Deutschland Detroit Black Wings (2) Deutschland Kemberg Penguins† (19) 11:0 1077
Deutschland Kwik-E-Mart Gougers (10) Deutschland Esc Moskitos (1) 1:9 750
Deutschland Diekholzen Wild Pigs (20) Deutschland Andrijevci Guns (8) 1:9 441
Pos Team GP W OTW OTL L Pts GF:GA GD Neueste Spiele
1 Deutschland Esc Moskitos 36 35 0 0 1 105 353:48 +305
2 Deutschland Detroit Black Wings 36 30 0 0 6 90 304:101 +203
3 Deutschland Wild Jokerz Neuenhagen 36 29 1 0 6 89 254:84 +170
4 36 27 0 2 7 83 277:107 +170
5 Deutschland Munich-Hooligans 36 26 1 1 8 81 251:101 +150
6 Deutschland Berlin Predators 36 26 1 1 8 81 230:118 +112
7 Deutschland SpVgg Schnuffelpuff 36 23 2 0 11 73 150:100 +50
8 Deutschland Andrijevci Guns 36 22 2 1 11 71 240:128 +112
9 Deutschland EHC Bodycheck 36 21 0 2 13 65 158:111 +47
10 Deutschland HC Aue 36 17 1 1 17 54 181:136 +45
11 Deutschland Kwik-E-Mart Gougers 36 16 2 1 17 53 163:170 -7
12 Deutschland Red Devils Erfurt 36 10 2 0 24 34 120:219 -99
13 Deutschland FC World X 36 11 0 1 24 34 149:263 -114
14 Deutschland Moskitos Oberhausen 36 10 1 0 25 32 93:251 -158
15 Deutschland RoBulls 36 9 1 1 25 30 120:241 -121
16 Deutschland Nano Team 36 9 1 1 25 30 114:253 -139
17 Deutschland EHC Eisbaeren Berlin 36 8 2 1 25 29 100:237 -137
18 Deutschland Ehc Dortmund 36 8 0 3 25 27 93:248 -155
19 Deutschland Kemberg Penguins† 36 4 0 1 31 13 91:284 -193
20 Deutschland Diekholzen Wild Pigs 36 2 0 0 34 6 90:331 -241
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