FedEx wird frech – ohne mich!!!

Ich erhielt am Samstag einen Brief von FedEx. Nichts Böses ahnend, packte ich ihn zwar aus… ignorierte ihn aber in meinem jugendlichen Wahnsinn einfach nur. Als ich ihn mir heute noch einmal vornahm, traf mich der Schlag.

FedEx stellte mir eine Zollrechnung. Über 18,16 EUR, die der Zoll haben will sowie 10,00 EUR, die FedEx haben will. Vermutlich, weil sie die 18,16 für mich schon mal beim Zoll bezahlt haben. Und nun wollen sie die Kohle von mir. Soso. Hier mal die FedEx-Rechnung.

Schön. Und wofür? Berechtigte Frage, wenn man Rechnungen bekommt. Ich las also weiter. Und da kam auf der nächsten Seite doch glatt vom Zollamt des Flughafens Köln/Bonn ein Bescheid über Einfuhrgebühren. Angeblich hätte ein Paket, dass ich bekommen habe (wohlgemerkt noch vor Weihnachten!) einen Rechnungsbetrag von 70 US-$ ausweisen und den wollen sie jetzt verzollt haben; mit 18,16 EUR. Aha.

Achsooooooo, na dann… Ich kann mich allerdings nicht entsinnen, eine Rechnung erhalten zu haben, schon gar nicht über 70 US-$. Das Paket, um das es nämlich geht, enthielt Teile für ein elektronisches Drumset, die der Händler mir bei seiner ersten Lieferung im November nicht mitgeschickt hatte. Es kostete mich zwei Wochen, den Händler davon zu überzeugen, mir doch die fehlenden Teile noch zu schicken, denn wer bei eBay mit PayPal bezahlt und nicht bekommt, was er bestellt hat, hat Käuferschutz. Das ist echt ein tolles Druckmittel. Jedenfalls sendete mir der Händler also tatsächlich die fehlenden Teile (danke dafür an dieser Stelle). Und es gab sogar eine Rechnung darüber. Über 70 US-$ könnte man jetzt meinen. Aber: Pustekuchen; seht selbst:

Wie es sich für eine Nachlieferung fehlender Teile gehört, beläuft sich der Rechnungsbetrag auf runde 0 EUR. Oder 0 US-$. Oder 0 Kronen. Oder 0 Äpfel. Keine Ahnung. Aber ich dachte immer 0 ist halt 0. Nee, für den Zoll [UPDATE: Danke an Peter, der per Kommentar darauf hingewiesen hat, dass der Zoll die Rechnung nie zu Gesicht bekam und die falsche Warenwertbestimmung offensichtlich auch bei FedEx geschehen sein muss. Das macht die gegen FedEx formulierte Kritik aber auch nicht besser, ganz im Gegenteil. Leider.] nicht, der macht einfach mal 70 US-$ draus. Wie die jetzt auf diesen Preis gekommen sind, ist mir ein Rätsel, aber gut. Man hätte ja auch einfach die Rechnung lesen können, da steht nämlich explizit drauf, dass es eine Nachlieferung ist bzw. die in dem besagten Paket enthaltenen Teile in der ersten Lieferung fehlten. Das erste Paket ist wohlgemerkt schon Ende November / Anfang Dezember über dessen vollen Waren- und Versandwert verzollt worden. Die Teile sind also ordnungsgemäß eingeführt. Jedenfalls faktisch auf dem Papier. Nur waren sie ja nicht in dem ersten Paket. Deswegen das hier. Und so weiter.

Fakt ist jedenfalls, dass der Zoll Ansprüche erhebt, die nicht begründet sind. Achja. Es gibt gegen den Zollbescheid übrigens eine Widerspruchsfrist. Die ist am vergangenen Freitag abgelaufen. Ich habe den Bescheid am Samstag erhalten.

Liebe FedEx-Mitarbeiter: Seid ihr noch ganz bei Trost? Ihr habt seit einem Monat diesen dämlichen Bescheid auf dem Tisch und schickt ihn mir zu, sobald die Widerspruchsfrist abgelaufen ist? Ihr seid doch echt total bescheuert.

Naja, das Zollamt hat das Geld auch schon erhalten. Nicht von mir. Sondern von FedEx. Das lassen sich die FedEx-Jungs und Mädchen auch gleich mal was kosten. Ganze 10,00 EUR soll ich scheinbar dafür entrichten, dass FedEx für mich schonmal die 18,16 EUR beim Zollamt bezahlt hat. Das sind dann also mehr als 50% des Zollbetrags nochmal oben drauf. Anspruch hätte das Zollamt auf ganze 0 EUR gehabt. Dafür zahl ich auch gern nochmal 0 EUR Gebühren, dafür, dass FedEx die 0 EUR auslegt, keeeein Problem! Jedenfalls wird FedEx von mir genau so viel Geld sehen: 0,0000000 EURO!!!!

Ich habe also erstmal eine Mail auf den Weg geschickt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich erhielt vor wenigen Tagen eine Zollrechnung von Ihnen über einen Einfuhrbetrag von angeblich 70 US-$ und damit einem Zollbetrag von 18,16 EUR sowie 10,00 EUR mir nicht erklärliche Gebühren.

Ich widerspreche hiermit der gesamten Rechnung!

Wie Sie der von Ihnen selbst in Kopie dem Schreiben beigefügten Rechnung des Händlers in den Vereinigten Staaten von Amerika entnehmen können, beläuft sich der Rechnungsbetrag auf 0 US-$, was umgerechnet in EUR immer noch 0 EUR sind. Woher die 70 US-$ kommen, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Vermutlich haben Zollbeamte hier eine Schätzung angesetzt? Dann möchte ich Sie hiermit wissen lassen, dass das eingeführte Produkt faktisch bereits ca. 3 Wochen zuvor ordnungsgemäß verzollt wurde. Das Problem bei der ersten Lieferung war jedoch, dass nicht alle Teile vollständig geliefert wurden. Es hat mich einiges an Nerven gekostet, den Händler dazu zu bewegen, seiner vertraglich zugesicherten Leistung nachzukommen, was nun zu der von Ihnen in der angegebenen Rechnung beanstandeten Lieferung mündete, die nichts anderes ist, als eine schon längst verzollte Nachlieferung fehlender Teile – was im Übrigen auch durch Lesen der Rechnung herauszufinden wäre, das steht da nämlich mit drauf. Sie werden sicherlich Verständnis dafür haben, dass ich nicht gewillt bin, doppelt Zollabgaben, Steuern und dubiose Gebühren Ihres Unternehmens (die ernsthaft mehr als 50% des Zollbetrages ausmachen?!) auf ein und denselben Artikel zu zahlen.

Nehmen Sie bitte zudem zur Kenntnis, dass ich es als eine Frechheit empfinde, mir einen Zollbeleg, gegen den innerhalb eines Monats Einspruch eingelegt werden müsste, erst einen Monat nach dessen Ausstellung zuzusenden. Die Einspruchsfrist ist abgelaufen und damit dürfte ein Widerspruchsverfahren bei der Zollbehörde zwecklos sein. Da Sie den Zollbetrag aber schon entrichtet zu haben scheinen, ist das glücklicherweise nicht mein Problem; die Sache ist für das Zollamt erledigt. Nur für Sie nicht. Wie ich im Hauptteil bereits dargelegt habe, sind sämtliche Forderungen haltlos und werden von mir nicht beglichen werden. Den Stress wegen der abgelaufenen Widerspruchsfrist dürfen Sie jetzt selbst ertragen.

Im Übrigen verstehe ich nicht, wieso mir diese Unterlagen nicht bei Zustellung des Paketes ausgehändigt wurden. Das können Sie mir vermutlich auch nicht erklären?

Für Rückfragen stehe ich Ihnen auch gern telefonisch zur Verfügung.

Hochachtungsvoll,

David Rietz.

Man sieht, wenn Unfähigkeit gepaart mit Dreistigkeit zusammenkommt. Dann kriegt man bestimmt Verhältnisse wie mit der Deutschen Terrorkom. Denn was diese Rechnung jetzt noch für Stress verursachen wird, das kann ich mir schon hervorragend vorstellen. Ich ahne Böses, wenn ich daran denke, was mein Widerspruch auslösen wird. Oho, FedEx bekommt die 18,16 EUR nicht zurück, die sie für mich beim Zollamt ausgelegt haben. Und ihre dreisten 10 EUR Gebühren dafür erst recht nicht. Hätten ja vorher mal fragen können, diese Vollidioten personifizierte Inkompetenz.

Bin gespannt, was das noch wird.

GD Star Rating
loading...
FedEx wird frech - ohne mich!!!, 5.0 out of 5 based on 1 rating

Ähnliche Einträge:

8 Antworten auf “FedEx wird frech – ohne mich!!!

  1. Maiky

    Irre ich mich wegen der schlechten Foto-Quali oder haben die tatsächlich deinen Namen falsch geschrieben? Dann musste die Rechung erst nicht bezahlen, denn du heißt ja anders 😀

    GD Star Rating
    loading...
    1. tmkilla Autor

      Du hast Recht, der steht da falsch drauf. Und zwar auf allen Dokumenten. Ist ja schonmal ein Wunder, dass mich das Paket überhaupt erreicht hat. ^^

      GD Star Rating
      loading...
  2. schibbl

    Hi,
    deinen Frust kann ich verstehen. Leider mache ich gerade die gleiche Erfahrung wie du. Nur habe ich bereits 2 Tage nach Erhalt der Rechnung per E-Mail widersprochen – das war am 19.12.2011. Anfang Januar kam dann die Zahlungserinnerung worauf hin ich gleich wieder eine E-Mail verfasste und abschickte. Aber Fedex stellt auf Durchzug. Heute gleich nochmals die E-Mail versendet und versucht die Rechnungsseite (URL vom Briefkopf) aufzurufen. Aber wie schon im Dezember bring diese URL nur einen HTTP Fehler.
    Ich bin gespannt wie es bei dir verläuft.

    GD Star Rating
    loading...
    1. tmkilla Autor

      Hiho,

      ich kann dir schon sagen, wie es bei mir verlief: Nur kurze Zeit nach meinem Beitrag hier gab es die Antwort und die lautete, dass sie aus „Kulanzgründen“ meine Rechnung storniert haben. Auch, wenn das auf den ersten Blick wie die Lösung scheint, war ich mit der Antwort im Endeffekt doch sehr unzufrieden. Die Mail von FedEx war zwar sehr persönlich (d.h. keine Textbausteine etc.), war inhaltlich aber einfach nicht korrekt. Da das im Endeffekt aber keine Rolle spielte (Fakt war und ist ja, dass ich nicht bezahlen musste), habe ich es damit auf sich beruhen lassen.

      Ich kann dir im Wesentlichen folgende Dinge empfehlen:
      – Widerspruch gegen die Rechnung am besten per FAX oder Post (Einschreiben / Rückschein), so können sie nicht auf Durchzug schalten, weil du Empfangsbestätigungen in der Hand hältst. Grundsätzlich gelten eMails auch nicht rechtlich als zugestellt, der Empfänger kann sich also mehr als leicht raus reden damit, deine Mail nie erhalten zu haben.
      – Rufe an und kläre das mit ihnen. Ein kurzer Anruf kann die Sache vielleicht schneller erledigen, als mehrere erfolglose Schriftwechsel (elektronischer Art).
      – Wenn du bei Twitter bist: Schreibe darüber. Benutze FedEx als Hashtag oder schreibe einen FedEx-Account als Mention direkt an. Ich glaube, dass die Leute von FedEx über Twitter auf meinen Blogeintrag aufmerksam wurden und ich habe schon am darauffolgenden Tag einen Anruf erhalten, der die Situation klärte. Mir scheint, FedEx ist sehr auf die Außenwirkung bedacht und wenn du tatsächlich grundlos eine Rechnung bekommen haben solltest, ist Öffentlichkeit ein probates Mittel ihre Aufmerksamkeit zu erregen.

      Grundsätzlich muss man aber zwei Dinge unterscheiden: Die Zollrechnung sowie die FedEx-Rechnung. Wenn dir ein Zollbescheid vorliegt und die Widerspruchsfrist noch nicht abgelaufen ist, legst du am besten direkt dort Widerspruch ein, da hat FedEx nämlich nichts mit zu tun. In meinem Fall war es ja so, dass sie mir den Bescheid erst nach Ablauf der Frist zugestellt haben, was mich ja am meisten aufgeregt hatte. Wenn auch bei dir die Frist schon abgelaufen war, als du die FedEx-Rechnung erhalten hast, würde ich weiterhin gegen die FedEx-Rechnung widersprechen. Alles natürlich unter der Voraussetzung, dass der Rechnung des Händlers bei dem du eingekauft hast, eindeutig zu entnehmen ist, dass es eine Nachlieferung oder so ist. Ansonsten hast du eingeführte Waren nämlich einfach mal zu verzollen. Das ist dann so. Nur die 10 EUR von FedEx, die könntest du dir dann sparen.

      An dieser Stelle auch nochmal an FedEx selbst: Es ist ja ganz nett, wenn ihr die Zollrechnungen eurer Empfänger vorstreckt, aber es ist ein Unding, dass ihr für diesen „Service“ auch noch 10 EUR verlangt. Ungefragt! Niemand hat euch darum gebeten, den Zollbetrag vorzustrecken, das können die Empfänger auch selbst bezahlen und sparen sich dann eure Gebühren. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass ihr den Empfängern über den Zollbescheid auch informiert. Wirklich, das geht gar nicht, was ihr da treibt.

      In diesem Sinne alles Gute für dich.

      GD Star Rating
      loading...
  3. Peter

    Ich bin Zöllner… es ist erschreckend wieviel Unkenntnis im gesamten Artikel steckt… wer vom geltenden Zollrecht keine Ahnung hat, sollte vllt. was kürzer treten. Les einfach mal den Zollkodex. Der Fehler hier lag übrigens bei Fedex… die ohne Vertretungsvollmacht eine Zollanmeldung in deinem Namen abgegeben haben und dem Zoll die 70 usd als Warenwert angemeldet haben. der zoll fertigt das dann in einem CPU Programm ab, der sieht deine Rechnung gar nicht…. ist ja auch kaum möglich bei 10000 Sendungen am tag.

    GD Star Rating
    loading...
    1. tmkilla Autor

      Hallo Peter,

      vielen Dank für deinen Kommentar und auch die darin enthaltene Kritik. Du hast mit Sicherheit recht damit, dass ich im Gegensatz zu dir – jemand der tagtäglich während der Arbeit mit dem Zollrecht in Berührung ist und es sein muss – bei weitem nicht so tief drin stecke.

      Absolut richtig und von mir ja auch nicht anders dargestellt hast du den Fehler bei FedEx verortet. Ob der Zoll die Rechnung sieht oder nicht, ist mir als „Kunde“ am Ende aber furchtbar egal. Das Produkt, was mit diesem speziellen Paket geliefert wurde, war bereits Wochen zuvor korrekt verzollt worden. Die Tatsache, dass ich mich nun über einen weiteren Zollbescheid aufrege, ist absolut gerechtfertigt. Wenn der Zoll die gemeldeten Rechnungen nicht sieht, empfinde ich das sogar als besonders merkwürdig. Das hieße ja, dass ich – mit guten Kontakten zu Spediteuren – sonst was anmelden lassen könnte und kein Schwein überprüft das. Ist das richtig? Mag vielleicht aktuelle Praxis sein, finde ich dann aber ganz besonders nicht okay. Und wenn der Staat seine hoheitlichen Aufgaben mangels Personal nicht korrekt ausführen kann, ist das sicher nicht eure Schuld, aber dann muss sich Vater Staat die Frage gefallen lassen, ob bestimmte Gelder nicht einfach falsch angelegt sind. Da kann ich als Berliner ja auch ein besonderes Liedchen von singen.

      Der viel größere Aufreger bei diesem Post war aber ohnehin die Tatsache, dass mir Rechnung und Zollbescheid zugestellt wurden, nachdem die Widerspruchsfrist abgelaufen war. Auch dies ein klarer Fehler seitens FedEx, von daher kein Vorwurf in eure Richtung als Zöllner vom Dienst.

      Ehrlich gesagt, hatte ich eigentlich eine ganz andere Fehlerquelle, was die Bestimmung des zu verzollenden Wertes betrifft, vermutet. Eine Rechnung über 0 was auch immer sieht bei einer Warenlieferung ja durchaus merkwürdig aus. In meiner Unkenntnis vermutete ich also beim Schreiben des Artikels, dass der Zoll – so wird es jedenfalls vielfach in den Medien dargestellt – eine Schätzung des Warenwertes durch Recherche bspw. im Internet vorgenommen hätte. Und dabei auf der vermeintlichen Rechnung „überlesen“, dass es sich um eine Nachlieferung handelt, die eben keinen wirklichen Warenwert hat. Dass nun scheinbar FedEx diese Schätzung durchgeführt und euch als Zoll den entsprechenden Wert gemeldet haben soll, entlastet euch natürlich (die entsprechende Passage im Eintrag habe ich auch korrigiert), macht das Verhalten von FedEx aber nicht besser und den Inhalt des Artikels aber nicht obsolet.

      Genau genommen steckt in dem Artikel also Unkenntnis in einem einzigen Satz und bei weitem nicht im ganzen Artikel. Denn was FedEx abgezogen hat, war schlichtweg nicht in Ordnung und warum es das nicht ist, habe ich hinreichend dargelegt. Da trete ich auch nicht kürzer, ganz im Gegenteil, die Gelegenheit meiner Frustration hier Ausdruck zu verleihen hat dafür gesorgt, dass das Thema schnell wieder vom Tisch kam. FedEx hat sich ja auch umgehend um eine unproblematische Lösung des Problems bemüht. Nicht so wie bei anderen Unternehmen … aber das ist eine ganz andere Geschichte.

      Viele Grüße,

      David.

      GD Star Rating
      loading...
  4. Jens_grüßt_Fedex

    Kleiner Tipp für alle die das Gleiche Problem haben: !!!!!!!

    Zur Zahlung der Einfuhrabgaben verpflichtet, also Zollschuldner, wird nach Art. 201 Abs. 3 ZK die Person, die die Zollanmeldung in eigenem Namen abgibt oder in deren Namen eine Zollanmeldung abgegeben wird, also der Anmelder (hiervon erfasst wird auch der indirekte Stellvertreter). Im Falle der indirekten Stellvertretung werden gesamtschuldnerisch sowohl der Stellvertreter als auch der Vertretene Zollschuldner. Vertreter ohne Vertretungsmacht gelten als im eigenen Namen handelnd und sind somit als Anmelder Zollschuldner (Art. 5 Abs. 4 UA 2 ZK).

    Heißt soviel wie: Wenn Ihr Fedex im Vorfeld keine Vollmacht erteilt habt, euch beim Zollamt zu vertreten, so ist Fedex selber Anmelder und Schuldner der Einfuhrabgaben. Was denkt Ihr warum die auf „Kulanz“ (haha, guter Witz) gehen…. Vor keinem Anwalt würden die nämlich zivilrechtlich Recht zugesprochen bekommen. Zitiert doch bei der ersten Mahnung mal den oben genannten Teil (übrigens von Zoll.de).

    Gruß, Jens

    GD Star Rating
    loading...

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>